gute Gründe, Privatpatient zu werden


Gute Gründe, Privatpatient zu werden
  • Die Beiträge richtien sich nach dem Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Umfang der Versicherungsleistungen. Verdienen Sie im Monat z. B. 4000 €, so müssten Sie ca. 520 € in die gesetzliche Kasse zahlen. Da Ihr Gehalt bei der privaten Krankenversicherung aber keine Rolle spielt, könnten Sie sich  im günstigsten Fall hier schon für 100 € vesichern.                 
  • Bei der pKV können Sie die Versicherung nach Ihren persönlichen Bedürfnissen gestalten. Es gibt fast immer die Möglichkeit einer Selbstbeteiligung, d. h. Sie haben einen sehr niedrigen monatlichen Beitrag zu leisten, müssen sich allerdings im Krankheitsfall auch mit an den Kosten beteiligen. Andere Versicherungen geben dem Patienten einen Teil der Beiträge zurück wenn sie nur wenige Leistungen in Anspruch genommen haben - eine Freude für jeden, der nur selten zum Arzt muss!
  •  Private Krankenversicherungen beschränken sich, nicht wie die Kassen, nur auf eine nötige Grundversorgung, sondern sind bei allen zusätzlichen Leistungen wie Zahnersatz, Heilpraktkerkosten, Chefarztbertreuung, etc. sehr großzügig. Die vertraglich vereinbarten Leistungen und Kosten müssen über die Versicherungslaufzeit garantiert werden und können nicht,  wie bei der gesetzlichen Versicherung, einfach aus dem Leistungskatalog entfernt  oder Beiträge erhöht werden.
  • Um eine erhöhte Beitragsbelastung im Alter zu verhindern, werden in der pKV Rücklagen für das Alter gebildet. D. h. selbst bei der derzeitigen dermographischen Entwicklung entstehen für den Versicherten keine Mehrkosten im Alter (gesetzliche Krankenkassen versuchen dies mit stetigen Beitragserhöhungen zu regulieren).
  • Auch gesetzlich Versicherte können ihre Versicherung durch private Zusatzversicherungen aufwerten.

Tarife der privaten Krankenversicherung