Trendpfeil

Wie Aktiendepots das Ersparte retten können

Mit 1,2 Prozent im diesjährigen Oktober ist die Inflationsrate in Deutschland am Tiefpunkt angelangt. Der Mittelwert der Jahresinflation 2013 betrug 1,5 Prozent. Im Jahr 2011 waren es noch 2,3 Prozent, 2012 dann nur noch 2 Prozent. Experten halten sich mit der Prognose für kommendes Jahr noch bedeckt. Was also tun mit dem Ersparten? Selbst die Zinsen für die meisten Festgeld- und Tagesgeldkonten sind niedriger als die Inflationsrate. Umlagerung ist also keine Option um Erspartes zu retten. Aber welche Alternativen gibt es überhaupt noch? Die Antwort hierauf findet man in Depots. Aktien sind derzeit eine mehr oder minder sichere Investition. Am besten sind Portfolios, die eine Mixtur aus ETFs, Aktien und Fonds darstellen. So kann man sein Vermögen leicht vermehren. Um an der Börse handeln bzw. teilnehmen zu können, muss der Anleger zunächst ein Depot eröffnen. Hier sollte man einen geeigneten Anbieter auswählen, der einen guten Zinssatz bietet. Die Unterlagen und Informationen kann man bequem online anfordern oder sich Auskunft bei der jeweiligen Hotline holen. Wer sich lieber auf einen persönlichen Berater verlässt, kann natürlich auch zu seiner Hausbank gehen. Berater verursachen allerdings oftmals zusätzliche Kosten. Sinnvoll ist es allerdings, wenn man eine hohe Summe anlegen will.
Hat man sich erfolgreich angemeldet, wird automatisch ein Depot eröffnet. Nun ist natürlich zu überlegen, in welche Aktien man sein Vermögen anlegen will. Oftmals bieten sich hier die großen, bekannten Unternehmen an. Auch international agierende Firmen sind zu empfehlen. Wer sich noch unsicher ist, kann sich jederzeit Rat im Internet oder bei Bankberatern und Brokern holen.