Girokonten im Vergleich – Die aktuellen Testsieger 10/2013

 

Girokonto Vergleichsrechner: Konten nach Kosten

Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
6,90 %

Guthabenzins:
0,40 %
DKB - DKB-Cash
  • Kostenlose VISA-Card
  • Nur 6,90% p.a. Dispozins
Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
10,85 %

Guthabenzins:
0,10 %
norisbank - Top-Girokonto
  • Kostenlose Mastercard
  • Gebührenfreie Kontoführung
Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
8,95 %

Guthabenzins:
0,00 %
comdirect bank - comdirect Girokonto
100 Euro Prämie für Neukunden und 50 Euro bei Nichtgefallen: 25 Euro gibt es, wenn Sie in den ersten 3 Monaten mindestens 5 Transaktionen über 25 Euro durchführen. Zusätzlich gibt es 75 Euro Kontowechsel-Prämie. Die Zusatzprämie von 50 Euro gilt bei Nichtgefallen frühestens 12 Monate nach Eröffnung.
Kontogebühr:
11,88 €
Dispozins:
9,50 %

Guthabenzins:
0,00 %
o2 Banking - Girokonto
  • Kostenlose Mastercard
Kontogebühr:
19,00 €
Dispozins:
10,87 %

Guthabenzins:
0,00 %
Wüstenrot - Top Giro
100 Euro Bonus für Neukunden bei Eröffnung bis 31.01.2017 und 3 aufeinander folgenden monatlichen Lohn-, Renten- oder Gehaltseingängen ab 1.000 Euro.
Kontogebühr:
20,00 €
Dispozins:
8,00 %

Guthabenzins:
0,00 %
netbank - giroLoyal
Neukunden erhalten ein Startguthaben in Höhe von 25 Euro nach 3 aufeinanderfolgenden Gehaltseingängen ab 800 Euro innerhalb der ersten 6 Monate nach Kontoeröffnung. Aktion bis 03.07.2017.
Kontogebühr:
29,90 €
Dispozins:
7,43 %

Guthabenzins:
0,00 %
1822direkt - 1822direkt-GiroSkyline
Sie erhalten eine 120 Euro Gutschrift, wenn Sie den 1822direkt-GiroSkyline Eröffnungsantrag für Ihr erstes Girokonto bei der 1822direkt bis zum 31.01.2017 generieren/ herunterladen und bis zum 31.05.2017 mind. 2 Gehaltseingänge von monatlich insgesamt mind. 500 Euro (Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung) bzw. mind. 250 Euro (BAföG) eingehen. Die Auszahlung erfolgt am Ende des Folgemonats nach Erfüllung der genannten Prämienbedingungen.

Eigene Überweisungen, Überweisungen von Privatpersonen sowie eine sofortige Abverfügung der Gehaltseingänge (d.h. von mehr als der Hälfte innerhalb von 2 Tagen) sind für den Prämienerhalt ausgeschlossen. Das Angebot gilt ab dem 15.12.2016 für Ihr erstes Girokonto und nicht für Kunden der Frankfurter Sparkasse.

Zusätzlich gibt es 50 Euro Empfehlungsbonus.
Kontogebühr:
39,00 €
Dispozins:
9,90 %

Guthabenzins:
0,00 %
Degussa Bank - GiroKonto
    Kontogebühr:
    75,80 €
    Dispozins:
    10,55 %

    Guthabenzins:
    0,01 %
    Postbank - Giro plus
      Kontogebühr:
      125,40 €
      Dispozins:
      12,43 %

      Guthabenzins:
      0,00 %
      TARGOBANK - Komfort-Konto
        * Konditionen teilweise für Neukunden. Alle Angaben ohne Gewähr, © nachgerechnet.de

        Depot

        Wofür benötige ich ein Depot?

        Ein Depot ist vergleichbar mit einem Girokonto. Man benötigt das Depotkonto um persönlich als Privatperson am Aktienhandel teilnehmen zu können. Der Wertpapierhandel erfolgt in der heutigen Zeit über Dienstleister (z.B. Banken oder Online Broker), welche die Verwaltung, den An- und Verkauf sowie die Aufbewahrung der Aktien übernehmen. Durch Vermittlung und Verwaltung fallen Grundgebühren an, die sogenannten Depotgebühren. Diese können je nach Anbieter stark variieren. Ein Depot dient im Normalfall einer renditestarken Vermehrung Ihres Vermögens. Deshalb sollte man beachten, dass hohe Grundgebühren oder Transaktionskosten die Rendite enorm schmälern können. Die sorgfältige Auswahl eines geeigneten Anbieters ist also ratsam.

        Worauf Sie bei der Depotwahl achten sollten

        Durch die Vermittlung und Verwaltung Ihres fallen Depot Gebühren an. An dieser Stelle sollten Sie vergleichen, ob bei dem gewählten Anbieter Grundgebühren anfallen und wie hoch diese im Vergleich zu anderen Anbietern sind. Wichtig hierbei ist das Verhältnis der Gesamtkosten zur Leistung Ihres Depots. Legen Sie beispielsweise weniger Wert auf den An- und Verkauf von Wertpapieren, sollte die Grundgebühr des Depots eher niedrig sein. Falls das Depot grundsätzlich eher dem Handel mit Wertpapieren dienen soll, ist es hingegen wichtig, dass geringe Orderkosten anfallen.

        Die nächste Frage ist nun, ob Ihnen eine persönliche Betreuung wichtig ist oder ob Sie lieber selbst am Ball bleiben und Ihre Transaktionen im Alleingang tätigen. Bei einer Bank beispielsweise fallen selbstverständlich hohe Kosten für den Kundenberater an. Dies schlägt sich wiederum in einer höheren Depotgebühr nieder. Bei einem Online-Broker besteht der Vorteil darin, dass Sie z. B. durch eine Smartphone-App die Möglichkeit haben, die Marktbewegung permanent im Auge zu behalten und somit jederzeit reagieren zu können.

        Worauf Sie beim Depotwechsel achten sollten

        Ähnlich wie bei der Eröffnung eines weiteren Girokontos, sucht man sich nach den oben genannten Kriterien einen geeigneten Anbieter aus. Dort stellt man online oder in der Filiale einen Depot-Antrag. Dieser wird Ihnen entweder per Download oder postalisch zugehen. Der Antrag enthält einen Post-Identschein, den Sie bei Ihrer Poststelle vorlegen und mithilfe des Personalausweises Ihre Identität verifizieren müssen. Danach wird der Depot-Antrag direkt zu Ihrer Depotbank geschickt. Nach erfolgreicher Eröffnung des Depotkontos, erhält man die Depotnummer, sowie ein Depotübertrag-Formular. Dieses Formular wird an Ihren neuen Broker gesendet, der die nötigen Schritte des Kontenübertrags vornimmt. Die Steuerdaten werden automatisch an den neuen Anbieter übermittelt. Nach Abschluss des Übertrags sollten Sie das alte Depotkonto auflösen, um weitere Gebühren zu unterbinden.

        Hinweis zur Abgeltungssteuer: Kapitalerträge, die über dem Sparer-Pauschbetrag liegen, werden mit 25 % besteuert. Dies gilt für alle Vorgänge nach dem 01.01.2009. Alle vorherigen Vorgänge sind durch den Bestandsschutz gesichert.