Girokonten im Vergleich – Die aktuellen Testsieger 10/2013

 

Girokonto Vergleichsrechner: Konten nach Kosten

Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
6,90 %

Guthabenzins:
0,20 %
DKB - DKB-Cash
  • Kostenlose VISA-Card
  • Nur 6,90% p.a. Dispozins
Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
10,85 %

Guthabenzins:
0,10 %
norisbank - Top-Girokonto
  • Kostenlose Mastercard
  • Gebührenfreie Kontoführung
Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
6,50 %

Guthabenzins:
0,00 %
comdirect bank - comdirect Girokonto
Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
9,50 %

Guthabenzins:
0,00 %
o2 Banking - Girokonto
  • Kostenlose Mastercard
  • Gebührenfreie Kontoführung
Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
7,90 %

Guthabenzins:
0,00 %
Ferratum Bank - Girokonto
  • Kostenlose Mastercard
  • Nur 7,90% p.a. Dispozins
Kontogebühr:
0,00 €
Dispozins:
8,90 %

Guthabenzins:
0,00 %
N26 - Girokonto
  • Kostenlose Mastercard
  • Gebührenfreie Kontoführung
Kontogebühr:
19,00 €
Dispozins:
10,87 %

Guthabenzins:
0,00 %
Wüstenrot - Top Giro
Kontogebühr:
29,90 €
Dispozins:
7,43 %

Guthabenzins:
0,00 %
1822direkt - 1822direkt-GiroSkyline
Kontogebühr:
32,00 €
Dispozins:
8,00 %

Guthabenzins:
0,00 %
netbank - giroLoyal
    Kontogebühr:
    75,80 €
    Dispozins:
    10,55 %

    Guthabenzins:
    0,01 %
    Postbank - Giro plus
      Kontogebühr:
      83,40 €
      Dispozins:
      18,90 %

      Guthabenzins:
      0,00 %
      Wirecard Bank - PrepaidTrio
      • Kostenlose VISA-Card
      Kontogebühr:
      98,88 €
      Dispozins:
      10,90 %

      Guthabenzins:
      0,00 %
      Deutsche Bank - AktivKonto
      Kontogebühr:
      107,88 €
      Dispozins:
      0,00 %

      Guthabenzins:
      0,00 %
      PayCenter - JCB Girokonto
      • Nur 0,00% p.a. Dispozins
      Kontogebühr:
      119,88 €
      Dispozins:
      10,90 %

      Guthabenzins:
      0,00 %
      Deutsche Bank - BestKonto
      Kontogebühr:
      125,40 €
      Dispozins:
      12,43 %

      Guthabenzins:
      0,00 %
      TARGOBANK - Komfort-Konto
        * Konditionen teilweise für Neukunden. Alle Angaben ohne Gewähr, © nachgerechnet.de

        Depot

        Wofür benötige ich ein Depot?

        Ein Depot ist vergleichbar mit einem Girokonto. Man benötigt das Depotkonto um persönlich als Privatperson am Aktienhandel teilnehmen zu können. Der Wertpapierhandel erfolgt in der heutigen Zeit über Dienstleister (z.B. Banken oder Online Broker), welche die Verwaltung, den An- und Verkauf sowie die Aufbewahrung der Aktien übernehmen. Durch Vermittlung und Verwaltung fallen Grundgebühren an, die sogenannten Depotgebühren. Diese können je nach Anbieter stark variieren. Ein Depot dient im Normalfall einer renditestarken Vermehrung Ihres Vermögens. Deshalb sollte man beachten, dass hohe Grundgebühren oder Transaktionskosten die Rendite enorm schmälern können. Die sorgfältige Auswahl eines geeigneten Anbieters ist also ratsam.

        Worauf Sie bei der Depotwahl achten sollten

        Durch die Vermittlung und Verwaltung Ihres fallen Depot Gebühren an. An dieser Stelle sollten Sie vergleichen, ob bei dem gewählten Anbieter Grundgebühren anfallen und wie hoch diese im Vergleich zu anderen Anbietern sind. Wichtig hierbei ist das Verhältnis der Gesamtkosten zur Leistung Ihres Depots. Legen Sie beispielsweise weniger Wert auf den An- und Verkauf von Wertpapieren, sollte die Grundgebühr des Depots eher niedrig sein. Falls das Depot grundsätzlich eher dem Handel mit Wertpapieren dienen soll, ist es hingegen wichtig, dass geringe Orderkosten anfallen.

        Die nächste Frage ist nun, ob Ihnen eine persönliche Betreuung wichtig ist oder ob Sie lieber selbst am Ball bleiben und Ihre Transaktionen im Alleingang tätigen. Bei einer Bank beispielsweise fallen selbstverständlich hohe Kosten für den Kundenberater an. Dies schlägt sich wiederum in einer höheren Depotgebühr nieder. Bei einem Online-Broker besteht der Vorteil darin, dass Sie z. B. durch eine Smartphone-App die Möglichkeit haben, die Marktbewegung permanent im Auge zu behalten und somit jederzeit reagieren zu können.

        Worauf Sie beim Depotwechsel achten sollten

        Ähnlich wie bei der Eröffnung eines weiteren Girokontos, sucht man sich nach den oben genannten Kriterien einen geeigneten Anbieter aus. Dort stellt man online oder in der Filiale einen Depot-Antrag. Dieser wird Ihnen entweder per Download oder postalisch zugehen. Der Antrag enthält einen Post-Identschein, den Sie bei Ihrer Poststelle vorlegen und mithilfe des Personalausweises Ihre Identität verifizieren müssen. Danach wird der Depot-Antrag direkt zu Ihrer Depotbank geschickt. Nach erfolgreicher Eröffnung des Depotkontos, erhält man die Depotnummer, sowie ein Depotübertrag-Formular. Dieses Formular wird an Ihren neuen Broker gesendet, der die nötigen Schritte des Kontenübertrags vornimmt. Die Steuerdaten werden automatisch an den neuen Anbieter übermittelt. Nach Abschluss des Übertrags sollten Sie das alte Depotkonto auflösen, um weitere Gebühren zu unterbinden.

        Hinweis zur Abgeltungssteuer: Kapitalerträge, die über dem Sparer-Pauschbetrag liegen, werden mit 25 % besteuert. Dies gilt für alle Vorgänge nach dem 01.01.2009. Alle vorherigen Vorgänge sind durch den Bestandsschutz gesichert.