Festgeld Konten im großen Online-Vergleich

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* Werte für gewählten Zeitraum. Alle Angaben ohne Gewähr, © nachgerechnet.de

Festgeld

Festgeldkonten

Das Festgeld ist für mittelfristige und langfristige Spareinlagen gedacht. Festgeldkonten mit einer Anlagedauer von lediglich einem Monat sind zwar möglich, tatsächlich setzen die meisten Geldinstitute bei Festgeldanlagen eine Mindestlaufzeit von einem halben bis einem ganzen Jahr voraus. Auch die Höchstlaufzeiten für ein Festgeldkonto unterscheiden sich je nach gewähltem Geldinstitut, sie liegen überwiegend bei fünf bis sieben Jahren. Vertragslaufzeiten von zehn Jahren sind bei Festgeldkonten ebenfalls möglich, werden aber nur von einigen Banken angeboten. Bei einem Vergleich der Festgeldzinsen mit anderen Sparformen berücksichtigen Anleger, dass sie über das auf Festgeldkonten angelegte Geld tatsächlich erst nach dem Ablauf des Sparvertrages verfügen können. Die Festgeldanlage eignet sich daher für mit Sicherheit vorübergehend nicht benötigte Geldbeträge. Der am Tag des Vertragsabschlusses festgelegte Zinssatz bleibt beim Festgeld während der gesamten Laufzeit unverändert.

Wie wirkt sich die Laufzeit auf die Verzinsung aus?

Kunden erwarten häufig, dass eine verlängerte Laufzeit bei Festgeldern zu einer höheren Verzinsung führt. Wenn Anleger die Zinssätze für eine Festgeldanlage zu unterschiedlichen Laufzeiten bei einer Bank vergleichen, stellen sie fest, dass sich diese Erwartung nicht immer erfüllt. Einige Geldinstitute geben für mittelfristige Laufzeiten zwar höhere Zinsen als bei Festgeldverträgen mit kurzer Laufzeit, verringern aber für lange Laufzeiten die angebotenen Zinsen wieder. Diese Vorgehensweise findet sich nicht bei allen Kreditinstituten, einige von ihnen gewähren tatsächlich mit wachsender Anlagedauer eine höhere Verzinsung. Die im Vergleich zu einer mittleren Anlagedauer verringerte Verzinsung bei Festgeldkonten mit langer Laufzeit ist verständlich, da auch Kreditinstitute die Zinsentwicklung über einen langen Zeitraum nicht sicher vorhersagen können. Auch die Höhe der Geldeinlage spielt bei der Verzinsung eines Festgeldkontos eine Rolle. Sie steigt bei den meisten Geldinstituten bis zu einem recht hohen Höchstbetrag an und sinkt für noch größere Sparguthaben wieder. Daneben bieten viele Geldinstitute Sonderkonditionen für Neukunden an.

Gibt es vertragliche Unterschiede bei Festgeldkonten?

Die vertraglichen Unterschiede bei Festgeldkonten sind gering. Für die praktische Abwicklung von Bedeutung ist die Regelung nach Ablauf der ursprünglichen Vertragslaufzeit. Eine ohne Kündigung des Festgeldkontos vorgenommene Rücküberweisung des Anlagebetrages auf das Referenzkonto des Sparers ist für diesen im Vergleich zu einer automatischen Verlängerung bei Nichtkündigung günstiger, da er nicht an das Vertragsende denken muss. Ein online durchgeführter Vergleich der Festgeldkonditionen zeigt wenige Angebote an, bei denen die Bank die Anlage eines Festgeldkontos an die gleichzeitige Eröffnung eines Girokontos knüpft. Diese Angebote sind für den Sparer wegen der möglicherweise für die Nutzung des Bankkontos entstehenden Kosten weniger sinnvoll als Festgeldkonten, bei denen die Sparbank jedes beliebige Girokonto als Referenzkonto akzeptiert – was für die mit Abstand meisten Festgeldsparkonten gilt. Eine weitere vertragliche Besonderheit stellen selten genutzte Fremdwährungskonten als Festgeldkonten dar. In diesem Fall erhält der Sparer zwar den festen Zinssatz, der tatsächliche Wert der Zinsen und der Einlage kann sich aber durch Währungskursschwankungen verändern.

Worauf bei Vergleichen zum Festgeld achten?

Bei einem Online-Vergleich auf nachgerechnet.de über Konditionen für das Festgeld achten Sparer vorwiegend auf die Höhe der angebotenen Zinsen. Damit sie verschiedene Angebote vergleichen können, geben sie den gewünschten Betrag für ihr Festgeldkonto und die geplante Laufzeit in den Vergleichsrechner ein. Dieser zeigt anschließend die besten Angebote an, wobei er mögliche Neukundenboni im Vergleich ebenfalls berücksichtigt. Vor dem Vertragsabschluss vergleichen Sparer auch die Geschäftsbedingungen der einzelnen Banken. So sind sie über die Verfahrensweise nach dem Ablauf der Vertragslaufzeit informiert und erfahren, ob sie für die Eröffnung eines Festgeldkontos weitere Bedingungen erfüllen müssen. Wenn Anleger sich für eine ausländische Bank entscheiden, vergleichen sie zusätzlich die Höhe der im Herkunftsland der Bank maßgebliche Einlagensicherung mit den für Banken aus dem EU-Raum vorgeschriebenen Bedingungen. In Bezug auf die Vorschriften zur Einlagensicherung gilt eine Bank auch als ausländisch, wenn sie in Deutschland oder einem EU-Staat lediglich eine Zweigstelle unterhält und sich ihr Hauptsitz in einem Drittstaat befindet.

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