Depotwechsel Vergleich – Die besten Depots vergleichen und wechseln

Viele private Anleger bleiben ihrer depotführenden Bank treu, weil sie den Aufwand eines Depotwechsels scheuen. Doch tatsächlich gestaltet sich die Kündigung eines Wertpapierdepots bei einem Broker und die Eröffnung eines neuen bei einem anderen Institut viel weniger mühsam, als meist angenommen wird. Ein durchdachter Depotwechsel, der auf einer Analyse der Vor- und Nachteile verschiedener Anbieter basiert, spart Geld und stellt sicher, dass die Anforderungen des Anlegers optimal erfüllt werden. Um ein günstiges Aktiendepot zu finden, sollte man unbedingt im Vorfeld die verschiedenen Depot Angebote miteinander vergleichen.

Online oder Präsens Broker
Zunächst muss überprüft werden, ob der Anleger Wert auf persönliche Beratung und individuelle Betreuung durch einen Kundenberater legt. Sollte dies der Fall sein, ist die Entscheidung für ein Depot bei einer Bank oder Sparkasse richtig. Allerdings ist die Depotführung hier in aller Regel nicht günstig. Aus diesem Grund sollten alle Verbraucher, die über ein ausreichendes Fachwissen verfügen und gerne eigenverantwortlich Aktien und andere Wertpapiere handeln, einen Online-Broker wählen.

Umfang der Handelsmöglichkeiten
Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen Depotwechsel stellt der Umfang der gehandelten Objekte dar. Für Anleger, die lediglich deutsche Blue Chips, die im DAX gelistet sind, kaufen und verkaufen möchten, reicht ein Anbieter mit begrenztem Handelsprogramm völlig aus. Wenn jedoch auch Devisen oder Derivate, wie zum Beispiel Swaps, Optionen oder Zertifikate, gehandelt werden sollen, muss genau geprüft werden, ob dies bei den verschiedenen Brokern möglich ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn es um ausländische Finanzinnovationen geht.

Aktualität der Kurse und Auswertungsfunktionen
Genauso wichtig ist die Verfügbarkeit von Kursen in Echtzeit. Wer plant, ins Day Trading einzusteigen, ist unbedingt darauf angewiesen, dass ihm aktuelle Kurse von international bedeutenden Handelsplätzen in Sekundenschnelle übermittelt werden. Darüber hinaus profitieren Depotkunden von umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel vergleichende Graphiken im Rahmen der Chartanalyse, auf denen sich beispielsweise Kopf-Schulter-Formationen erkennen lassen. Auch das Einpflegen von Stopp-Loss-Kursen sollte im Interesse des Anlegers ohne Probleme möglich sein.

Kosten und Gebühren für die Depotführung
Um herauszubekommen, ob es sich wirklich lohnt, einen Depotwechsel durchzuführen, muss man die Kosten der Depotführung und die für die einzelnen Transaktionen anfallenden Kosten vergleichen. Dabei hilft ein unabhängiger Depotwechsel Vergleich, der online kostenlos verfügbar ist. In ihm werden die Gebühren detailliert aufgeführt, die bei den einzelnen Brokern anfallen. Allerdings hängt es immer vom Einzelfall ab, ob es Sinn macht, zu einem bestimmten Depotführer zu wechseln oder nicht. Konkret bedeutet dies, dass man ausrechnen muss, wie hoch die Summe der gesamten Gebühren voraussichtlich ausfallen wird. Es kann zum Beispiel für einen Anleger, der nur wenige Transaktionen im Jahr tätigt, durchaus günstig sein, eine Brokerbank auszusuchen, die niedrige Grundgebühren, aber hohe Provisionen für einzelne Aufträge nimmt. Umgekehrt können hohe Jahresgebühren für das Aktiendepot bei intensivem Trading durch günstige Postengebühren kompensiert werden.

Kosten und Gebühren für den Wechsel
Besonderes Augenmerk muss auf die Wechselgebühren gelegt werden. Schon bei der Eröffnung eines Wertpapierdepots sollten Anleger sich vergewissern, dass sie später ohne hohe Gebühren für eine Übertragung zu einem anderen Anbieter wechseln können. Auch hier hilft ein Depotwechsel Vergleich, der aufzeigt, bei welchen Wertpapierbrokern ein Wechsel des Depots kostenlos möglich ist. Darüber hinaus kann man sich anhand der in einem solchen Vergleich veröffentlichten Übersichten auch über Depotführer informieren, die ihre Neukunden durch einen umfassenden Wechselservice unterstützen.

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