Aktienhandel – Finden Sie das passende Depot im Vergleich

Wir zeigen Ihnen was Sie als Einsteiger in den Aktienhandel beachten müssen. Vergleichen Sie Aktiendepots nach Kosten und Leistung für Ihren perfekten Start in den Handel mit Aktien!

Aktienhandel

Täglich dreht sich an den Aktienbörsen dieser Welt das Kurskarussell. Ob es die neuesten Wirtschaftsnachrichten sind, welche in die Kurse eingepreist werden, Quartalsberichte, die von den Unternehmen veröffentlich wurden, oder unvorhergesehene politische Entwicklungen: am Aktienmarkt herrscht niemals Stillstand. Große Investoren bewegen an einem Handelstag Milliarden von Dollar, kleine Anleger versuchen, günstige Chancen zu nutzen, um ihr Geld zu vermehren. Aber bei allen Möglichkeiten, die der Aktienmarkt bietet, darf nicht vergessen werden, dass nicht nur Geld gewonnen werden kann, auch Verluste gehören zur Tagesordnung. Selbst wenn die Verlockung groß sein sollte, wer mit Aktien Handel betreiben will, muss einige Dinge beachten, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Der richtige Broker

Wer Aktien handeln will, benötigt einen Broker, der an den offiziellen Börsen dieser Welt Aktien kaufen und verkaufen darf. Der Broker arbeitet natürlich nicht ohne Bezahlung, sondern er verlangt Gebühren von Ihnen. Die Kosten für eine Kauf- oder Verkaufsorder sind teils recht unterschiedlich und abhängig davon, welchen Service Sie von Ihrem Broker erwarten. Sie sollten jedoch auf jeden Fall nur mit einem Broker zusammenarbeiten, der von einer offiziellen Börsenaufsicht überwacht wird. Nicht nur, das auf diese Weise kriminelle Machenschaften unterbunden werden können, zudem verlangen viele Börsenaufsichten, dass Kundengelder vom Broker versichert werden, weshalb Sie im Fall einer Konkurses keine Verluste befürchten müssen. Wer aktiv handeln will, ist mit Online-Brokern gut beraten. Sie bieten ausgezeichnete Konditionen und ermöglichen einen permanenten Zugriff auf das eigene Aktiendepot, welches online verwaltet werden kann. Mehr Service bieten traditionelle Broker, die neben höheren Kosten jedoch auch den Nachteil haben, dass Sie Ihr Depot nicht sekundenschnell in Eigenregie verwalten können.

Was Anfänger beachten müssen beim Handel mit Aktien

Für Anfänger ist es wichtig, eine Handelsstrategie zu finden, mit der nachweislich Gewinne erzielt werden können beim Aktienhandel. Besonders Einsteiger begehen oftmals den Fehler, ihre Investmententscheidungen relativ konzeptlos zu treffen. Im Internet werde Foren aufgesucht, um sich die Analysen von so genannten Experten durchzulesen, Gerüchten wird viel Aufmerksamkeit geschenkt und komplexe wirtschaftliche Sachverhalte werden mit zweifelhaftem Halbwissen mühevoll interpretiert. Es wundert also nicht, dass nach einer Studie der amerikanischen Börsenaufsicht SEC mehr als 99 Prozent aller Marktteilnehmer mit spekulativem Hintergrund Geld verlieren. Sie müssen sich überlegen, welchen Anlagehorizont Sie verfolgen. Wollen Sie Aktien über mehrere Monate oder vielleicht Jahre halten, dann sind Sie eher der Investor, der an kurzfristigen Marktschwankungen kein Interesse hat. Wollen Sie hingegen aktiv handeln und alle paar Tage oder Wochen Ihre Positionen ändern, dann sind Sie eher der Trader, für den die langfristige Perspektive eines Unternehmens unwichtig ist.

Der Investor

Wer denkt, dass er eher ein Investor ist, sollte sich näher mit der fundamentalen Analyse beschäftigen. Aktuelle Wirtschaftsdaten werden ausgewertet, um die zukünftige Entwicklung der Konjunktur zu prognostizieren, branchenspezifische Zusammenhänge werden analysiert, um die Perspektiven auszuloten, und neueste Unternehmenszahlen geben Aufschluss über die augenblickliche Lage einer Gesellschaft. Die Eigenkapitalquote eines Unternehmens wird betrachtet, die Steigerung des Umsatzes, der Gewinn der letzten Quartale, wie hoch die ausgeschüttete Dividende war und welches Wachstumspotential noch möglich ist. Anhand der fundamentalen Analyse kann der innere Wert eines Unternehmens ermittelt werden, der Aufschluss darüber gibt, ob eine Aktie fundamental unter- oder überbewertet ist. Da Investoren nur selten Aktien kaufen oder verkaufen, sind die Ordergebühren nur begrenzt von Interesse, weswegen ein traditioneller Broker in der Regel vollkommen ausreicht, der zudem den Vorteil hat, in manchen Belangen einen besseren Service bieten zu können.

Der Trader

Wer sich eher für einen Trader hält, der kein Interesse hat, sich über Monate oder gar Jahre an ein Unternehmen zu binden, für den ist die technische Analyse das richtige Instrument. Das wichtigste Werkzeug eines technischen Analysten ist der Chart. Auf ihm wird die Kursentwicklung eines Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum graphisch dargestellt und es wird versucht, bestimmte Kursmuster zu identifizieren, die Aufschluss darüber geben, ob ein Wert in naher Zukunft steigen oder fallen wird. Wer Positionen nur einige Stunden oder Tage hält, sollte auf kostenpflichtige Kursanbieter zurückgreifen, die Charts in Echtzeit zur Verfügung stellen, ansonsten genügt ein kostenloser Anbieter, der die Charts mit einer Zeitverzögerung liefert. Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel für technische Analysten sind Marktindikatoren, die abgeleitet werden aus der vergangenen Kursentwicklung. Sie geben Aufschluss darüber, ob sich eine Aktie gerade in einem Trend befindet, in einer Seitwärtsbewegung, ob sie überkauf oder überverkauft ist. Wer ein aktiver Trader ist, sollte seinen Aktienhandel online betreiben, da traditionelle Broker in der Regel zu hohe Gebühren verlangen und zudem bei der Orderausführung zu langsam sind.

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