Depot Vergleich – Die aktuellen Depot Testsieger 09/2014

Wir zeigen Ihnen bei welchem Anbieter Sie günstig Wertpapiere kaufen und verkaufen können. Vergleichen lohnt sich!

Depot

Wofür benötige ich ein Depot?
Ein Depot ist vergleichbar mit einem Girokonto. Man benötigt das Depotkonto um persönlich als Privatperson am Aktienhandel teilnehmen zu können. Der Wertpapierhandel erfolgt in der heutigen Zeit über Dienstleister (z.B. Banken oder Online-Broker), welche die Verwaltung, den An- und Verkauf sowie die Aufbewahrung der Aktien übernehmen. Durch Vermittlung und Verwaltung fallen Grundgebühren an, die sogenannten Depotgebühren. Diese können je nach Anbieter stark variieren. Ein Depot dient im Normalfall einer renditestarken Vermehrung Ihres Vermögens. Deshalb sollte man beachten, dass hohe Grundgebühren oder Transaktionskosten die Rendite enorm schmälern können. Die sorgfältige Auswahl eines geeigneten Depots ist also ratsam. Einige Depotbanken bieten das Depot kostenlos an, es entstehen dann nur Gebühren pro Order.

Worauf Sie bei der Depotwahl achten sollten

Durch die Vermittlung und Verwaltung Ihres Depots fallen Depot Gebühren an. An dieser Stelle sollten Sie vergleichen, ob bei dem gewählten Anbieter Grundgebühren anfallen und wie hoch diese im Vergleich zu anderen Anbietern sind. Wichtig hierbei ist das Verhältnis der Gesamtkosten zur Leistung Ihres Depots. Legen Sie beispielsweise weniger Wert auf den An- und Verkauf von Wertpapieren, sollte die Grundgebühr des Depots eher niedrig sein. Falls das Depot grundsätzlich eher dem Handel mit Wertpapieren dienen soll, ist es hingegen wichtig, dass geringe Orderkosten anfallen.

Die nächste Frage ist nun, ob Ihnen eine persönliche Betreuung wichtig ist oder ob Sie lieber selbst am Ball bleiben und Ihre Transaktionen im Alleingang tätigen. Bei einer Bank beispielsweise fallen selbstverständlich hohe Kosten für den Kundenberater an. Dies schlägt sich wiederum in einer höheren Depotgebühr nieder. Bei einem Online-Broker besteht der Vorteil darin, dass Sie z. B. durch eine Smartphone-App die Möglichkeit haben, die Marktbewegung permanent im Auge zu behalten und somit jederzeit reagieren zu können. Vergleichen Sie auf nachgerechnet.de im Test günstige Depots mit kostenlosen Grundgebühren.

Worauf Sie beim Depotwechsel achten sollten

Ähnlich wie bei der Eröffnung eines weiteren Girokontos, sucht man sich nach den oben genannten Kriterien einen geeigneten Anbieter aus. Dort stellt man online oder in der Filiale einen Depot-Antrag. Dieser wird Ihnen entweder per Download oder postalisch zugehen. Der Antrag enthält einen Post-Identschein, den Sie bei Ihrer Poststelle vorlegen und mithilfe des Personalausweises Ihre Identität verifizieren müssen. Danach wird der Depot-Antrag direkt zu Ihrer Depotbank geschickt. Nach erfolgreicher Eröffnung des Depotkontos, erhält man die Depotnummer, sowie ein Depotübertrag-Formular. Dieses Formular wird an Ihren neuen Broker gesendet, der die nötigen Schritte des Kontenübertrags vornimmt. Die Steuerdaten werden automatisch an den neuen Anbieter übermittelt. Nach Abschluss des Übertrags sollten Sie das alte Depot Konto auflösen, um weitere Gebühren zu unterbinden.

Hinweis zur Abgeltungssteuer:Kapitalerträge, die über dem Sparer-Pauschbetrag liegen, werden mit 25 % besteuert. Dies gilt für alle Vorgänge nach dem 01.01.2009. Alle vorherigen Vorgänge sind durch den Bestandsschutz gesichert.

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