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Wenig Produkte konnten bei der Altersvorsorge im Krisenjahr 2009 überzeugen. So ist bei den meisten Vorsorgeformen ein deutlich geringeres Interesse zu beobachten wie noch in den Jahren zuvor. Ausser bei der Riester Rente , welche nach wie vor durch einen stetigen Zuwachs an Verträgen mittlerweile nur fast 13 Millionen Sparen für sich begeistern konnte.

Das interesante an den vom Bundesministerium für Arbeit und soziales (BMAS) veröffentlichen Zahlen ist, dass es sich um Nettozuwächse handelt, welche bereits die Vertragsabgänge berücksichtigt. Von den rund 250.000 Neuverträgen im dritten Quartal 2009 entfielen knapp 50% auf Riester Rentenversicherungen.
Weniger attraktiv erscheinen hingegen Riester Banksparpläne, welche sich mit einem Zuwachs von 15000 Verträgen begnügen müssen - was nicht zuletzt an dem aktuell niedrigen Zinsniveau liegen dürfte.

Auch in der Versicherung gibt es Mengenrabatte. Damit jedenfalls werben etliche Versiche-rungsunternehmen. Bedingung für diesen Mengenrabatt ist, dass

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In einem aktuellen Urteil, in dem ein Ehepaar aus Schleswig Holstein gegen ihre örtliche Sparkasse geklagt hatte ging es um die Kündigung und den Verkauf des Kredites an einen Finanzinvestor.

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Es war zu erwarten dass die private Krankenversicherung im Jahr 2010 für viele teurer wird, da sich die meisten Gesellschaften in den letzten beiden Jahre mit einer Beitragserhöhung zurückgehalten haben, und diese nun nachholen müssen.

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„Es ist bekannt von alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör“, reimte einst Wilhelm Busch. Doch wer wegen des Verlusts seines Arbeitsplatzes finanzielle Probleme hat, dem ist damit nicht geholfen.

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Pauschale Kritik an der Lebensversicherung oder am Vertrieb von Policen muss weder begründet noch vernünftig sein, um unter dem Schutz des verfassungsmäßigen Rechts auf freie Meinungsäußerung zu stehen.

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Union und FDP schlagen einen Systemwechsel bei der Pflegeversicherung ein. Für die in Zukunft immer höheren Ausgaben im Bereich der Pflege sind die umlagefinanzierten Systeme der staatlichen Sozialsicherung schnell an ihrer Leistungsgrenze.

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Wie das Sozialgericht Gelsenkirchen in einem Eilbeschluss (Az.: S 31 AS 174/09 ER) im Falle einer Hartz-IV-Empfängerin klargestellt hat müssen die Ämter die Beiträge für die private Krankenversicherung in vollem Umfang übernehmen, ansonsten läge so das eine systemwidrige Belastung der privat Versicherten vor, die

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