Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich – nachrechnen und sparen!

 

Berufsunfähigkeitsversicherung

Das Risiko einer möglichen Berufsunfähigkeit wird immer noch von den meisten Deutschen unterschätzt. Dabei macht inzwischen jeder vierte Bundesbürger damit Erfahrung und wird noch vor dem Eintritt in die Rente berufsunfähig. Berufsunfähigkeit liegt dann vor, wenn der Betroffene aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalles seinen Beruf nicht mehr ganz oder nur teilweise ausüben kann. Die Gründe berufsunfähig zu werden sind vielfältig. Die häufigste Ursache sind psychische Erkrankungen, vor Erkrankungen des Bewegungsapparates und Herz-Kreislauferkrankungen. Auch ein Unfall kann die Ursache für Berufsunfähigkeit sein. Treffen kann es also jeden, unabhängig vom Alter. Jedoch gerade junge Menschen schieben den Gedanken einer Berufsunfähigkeitsversicherung weit von sich. Sie sind jung, fühlen sich gesund und denken nicht an Krankheiten. Sie denken oft, dass nur ältere Menschen arbeitsunfähig werden. Doch gerade sie trifft es besonders hart, wenn sie berufsunfähig werden. Junge Menschen haben oft noch nicht lange oder gar nicht gearbeitet. Hilfe vom Staat ist dann nicht zu erwarten. Denn nur wer zuvor mindestens fünf Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung Beiträge eingezahlt hat, für den besteht in manchen Fällen ein Anspruch auf staatliche Hilfe.

Allgemeine Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer vor dem 01.01.1961 geboren ist, erhält vom Staat noch die Berufsunfähigkeitsrente. Für alle Personen, die nach diesem Stichtag geboren sind, gibt es nur noch die sogenannte Erwerbminderungsrente. Wie viel Rente der Betroffene erhält, hängt von dem Grad der Erkrankung ab. Wenn noch möglich, verweist der Staat ihn an eine andere Tätigkeit, die völlig unabhängig von seinen Qualifikationen ist. Nur wer keine drei Stunden täglich mehr arbeiten kann, erhält die ganze Erwerbsminderungsrente. Die Höhe ist jedoch so geringfügig, dass sie nicht zum Leben ausreicht. Wer jetzt nicht mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorgesorgt hat und arbeitsunfähig wird, rutscht schnell in den finanziellen Ruin ab. Das ist besonders tragisch, wenn der Betroffene der Hauptverdiener einer Familie ist. In diesem Fall sind direkt mehrere Personen von dem Schicksal Berufsunfähigkeit betroffen. Aber auch Personen, die zuvor kein Geld verdient haben, profitieren von einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Hausfrauen, die arbeitsunfähig werden, können sich plötzlich nicht mehr um den eigenen Haushalt kümmern und ihre Kinder erziehen. Fremde Hilfe ist nötig und auch sehr teuer. Auch Selbstständige erhalten sogar bei vollster Erwerbsunfähigkeit keine Hilfe vom Staat. Werden sie arbeitsunfähig, sichert eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ihre Existenz.

Anbieter und Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherung

Anbieter einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es viele. Wer die Richtige finden möchte, sollte sich vorab genau informieren und verschiedene Anbieter miteinander vergleichen. Bei einem direkten Versicherungsvergleich fällt sofort auf, ob der Anbieter auf die abstrakte Verweisung verzichtet. Dies ist nämlich ein wichtiger Unterschied zur gesetzlichen Hilfe. Während der Staat den Betroffenen an eine andere berufliche Tätigkeit verweisen darf, verzichtet ein guter Anbieter darauf. Diagnostiziert ein Arzt eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 %, zahlt der Versicherer die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente an den Betroffenen aus. Hat der Versicherte nach einem ausführlichen Vergleich auf nachgerechnet.de einen passenden Anbieter gefunden, erhält er einige Fragen zu seiner Gesundheit. Hier ist es ganz wichtig, dass der Versicherte alle Fragen wahrheitsgemäß beantwortet. Verheimlicht er Erkrankungen oder Behandlungen und wird berufsunfähig, kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten und muss keine Rente zahlen. Erhält der Versicherer alle Informationen über mögliche Vorerkrankungen, hat er verschiedene Möglichkeiten. Er kann den Vertrag ohne Einschränkung annehmen, er kann bestimmte Erkrankungen vom Versicherungsschutz ausschließen oder den Beitrag erhöhen. Im ungünstigsten Fall lehnt er die Annahme des Antrages ab. In diesem Fall hat der Versicherte die Möglichkeit durch einen Vergleich einen anderen Anbieter zu suchen, der ihn trotz seiner Vorerkrankungen versichert.

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